ING Pressebild
In mehreren Schritten zieht sich die Bank ING aus Österreich zurück. Ende 2021 soll nur das hiesige Geschäft mit Firmenkunden erhalten bleiben. Anfang April erhalten Sparkunden die Benachrichtigung über die Schließung ihrer Konten. Neobanken bringen sich in Stellung. mehr zum Thema »
Bildschirm mit Aktienkursen
Steuerliche Vergünstigungen und mehr Finanzwissen sollen die Österreicher an die Börse bringen. Denn trotz Niedrigzinsen auf Sparkonten zeigen wenige von ihnen Interesse an Wertpapieren. Mangelndes Know-how und fehlendes Vertrauen gaben viele als Grund an, warum sie ihr Geld lieber auf schlecht verzinsten Konten lagern. Das soll sich ändern. mehr zum Thema »
Eine Umfrage zeigt: Die Krise verändert das Sparverhalten der Österreicher bisher nur punktuell. Viele bleiben bei ihren Sparvorhaben. Auch die bevorzugten Anlageprodukte sind eher klassisch. Eine Überraschung: Nachhaltigkeit spielt für viele eine immer größere Rolle. mehr zum Thema »
Frau mit Maske beim Shoppen
Die zweite Corona-Welle hat Europa fest im Griff. Kein Wunder, dass sich die Österreicher neben der Gesundheit auch um ihre finanzielle Zukunft sorgen. Das Geld sitzt nicht mehr so locker wie vor der Pandemie. Dies bestätigt nun auch das Vorsorgebarometer 2020 der Allianz. Jeder Zweite gibt demnach weniger aus als vor der Krise. Vor allem Frauen und Jüngere blicken zudem pessimistisch in die Zukunft. mehr zum Thema »
Kontaktlos zahlen im Geschäft
Der Europäische Gerichtshof hat in einem Urteil die Rechte von Bankkunden gestärkt. Bei unautorisierten kontaktlosen Zahlungen, beispielsweise durch einen Diebstahl der Giro- oder Kreditkarte, haftet der Kunde nicht für entstandene Schäden, sofern er die Bank über den Verlust informiert. Geklagt hatte der österreichische Verein für Konsumenteninformation (VKI) gegen die DenizBank. Diese schloss eine Haftung ihrerseits kategorisch aus und wälzte entstandene Schäden somit auf die Kunden ab. Der EuGH urteilte im Sinne der Verbraucher. mehr zum Thema »
Frau mit Laptop im Wohnzimmer
Frauen interessieren sich weniger für Finanzen als Männer: Klischee oder Wirklichkeit? Das versuchte eine repräsentative Umfrage herauszufinden, die von der Hello Bank in Auftrag gegeben wurde. Der „Hello Financial Future Report | Women“ gibt Aufschluss über das Verhältnis von Österreichs Frauen zum Geld. Leider wahr: Noch immer beschäftigt sich der weibliche Teil der Bevölkerung weniger mit seinen Finanzen als der männliche – und verpasst so auch Chancen, angemessen für die Rente vorzusorgen. Die Umfrage zeigt jedoch, dass Frauen das ändern wollen. mehr zum Thema »